Unfallchirurgie
Clausewitzstr. 4
10629 Berlin
Tauchmedizin
Tauchen fasziniert durch seine die Entdeckung einer unbekannten Welt verbunden mit der Schwerelosigkeit. Die Tauchmedizin umfasst die Erkennung von Risiken bei Tauchern sowie die Behandlung von Tauchunfällen. Obwohl die Tauchsportärztliche Untersuchung für Sporttaucher einen freiwillige Untersuchung ist, ist durch sie einen Minimierung der mit der Ausübung des Hobbys verbunden Risiken mit ihr in einem erheblichen Masse verbunden. Die meisten Tauchsportverbände fordern bereits seit Jahren einen gültige Untersuchung von ihren Mitgliedern. Dr. Göbel ist Arzt der Taucherhotline des VDST und zuständiger Medizinredakteur des größten deutschen Tauchsportmagazin der Unterwasser.
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TCM (Traditionelle Chinesische Medizin):
Traditionelle Chinesische Medizin, eine alte Wissenschaft (TCM) als wirkungsvolle Ergänzung zur klassischen Humanmedizin.
Bei chronischen Erkrankungen und Schmerzzuständen sind die Selbstheilungskräfte des Körpers überfordert. Die Folge sind anhaltende oder ständig wiederkehrende Beschwerden. TCM – traditionelle chinesische Medizin. Diese Störungen sind mit schulmedizinischen Verfahren nicht immer grundlegend in den Griff zu bekommen. Bei funktionellen Störungen handelt es sich um Beeinträchtigungen des Wohlbefindens meistens ohne schulmedizinisch nachweisbare, krankhafte Organbefunde.
Schwerpunkte der TCM Behandlungen bilden:
Akupunktur
Akupunktur ist eine sehr alte chinesische Heilmethode. Erstmalig wurde Akupunktur etwa im Jahre 300 v.Ch. in dem Buch Huang Di Nei Jing beschrieben. Akupunktur ist heute eine ärztliche Leistung. Sie verlang umfangreiche Zusatzausbildungen und vor allen Dingen Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Es gibt anerkannte Fachgesellschaften, die heute Prüfungen zur Akupunkturbehandlung abnehmen und so zur Sicherung der Qualität der Heilbehandlung beitragen.
Auf Grund russischer Forschung nahm die Magnetfeldtherapie einen höheren Stellenwert an : An Kosmonauten wurden extreme Entkalkungen der Knochen und schwere Depressionen beobachtet, die durch den Einsatz künstlicher Magnetfelder deutlich reduziert werden konnten. Der Amerikaner Prof. Basset konnte die Wirkung von Magnetfeldern bei der Stimulation des Knochenaufbaus bei schlecht heilenden Knochenbrüchen wissenschaftlich belegen .
Die jetzt in der Behandlung verwendeten pulsierenden Magnetfelder sind unsichtbare Energiefelder, die den Körper vollständig bis in die einzelnen Zelle durchdringen. Sie erreichen somit die tief gelegenen Strukturen wie Knochen, Knorpel, und andere innere Körperteile. Es handelt sich nicht um eine "Strahlung" und hat mit "Elektrosmog" nichts zu tun.
Die magnetische Biostimulation hilft in vielen Bereichen die Abwehrkräfte zu steigern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Ich setze die Magnetfeldtherapie in meiner Praxis ein bei:
Bei der Behandlung , die in der Regel 30 Minuten dauert, sitzen oder liegen Sie bequem. Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach der Art und der Schwere der Erkrankung, wird meist mit einer Serie von 10 Behandlungen von jeweils einer halben Stunde Dauer begonnen.
Es handelt sich um ein schonendes Behandlungsverfahren ohne Nebenwirkungen. Leider übernehmen die Krankenkassen nicht die entstehenden Kosten, diese müssen als "Individualleistung" gesondert in Rechnung gestellt werden.